Was haben Krokus, Adi Stern, Coroner, Bonaparte, Redwood und Bligg gemeinsam?

Bei all diesen Bands und Künstlern haben Musiker gespielt, die bei uns in der Instrumentor Musikschule unterrichten.

Krokus, Redwood und Bonaparte Live

Krokus mit Peter Haas, Redwood mit Francesco Gasparini und Marc Lim und Bonaparte mit Chrigel Bosshard

Als wir uns kürzlich durch die Profile unserer Lehrer geklickt haben, waren wir ziemlich überrascht: Mittlerweile haben wir eine Super-Group aus gestandenen und bekannten Schweizer Musikern als Lehrer für unsere Schule gewinnen können. So unterrichten bei uns Musiker, die schon mit zahlreichen schweizweit, teilweise international bekannten Künstlern und Bands gespielt haben wie…

  • Stress
  • Lunik
  • Bonaparte
  • Stephan Eicher
  • Bligg
  • Krokus
  • Myron
  • Redwood
  • Kisha
  • Coroner
  • Adi Stern
  • Mekong Delta
  • Lesley Meguid
  • Big Zis
  • Mark Sway

Auch einige Solokünstler unterricht bei uns. Beispielsweise Anna Känzig (Gesang), Fai Baba (Gitarre), Lee Everton (Gitarre, Klavier und Gesang) und Reza Dinally (Gitarre, Gesang)

Anna Känzig, Fai Baba, Lee Everton

Anna Känzig, Fai Baba, Lee Everton

Noch fast stolzer sind wir auf die Musiker aus den zahlreichen Geheimtipp-Bands, die bei uns Unterricht erteilen. Dazu gehören die folgende Bands:

Über dieses Engagement der Lehrer freuen wir uns sehr. Denn das Anliegen von Instrumentor ist es, für jeden Schüler einen passenden Musiklehrer zu finden, der dem Schüler die Motivation und Leidenschaft für die Musik vermitteln kann. Deswegen nehmen wir Musiker in unserem Lehrerpool auf, die regelmässig auf einer Bühne stehen und vor grossem Publikum auftreten, damit sie diese Erfahrungen an die Schüler weitergeben können.

Hallo Schlagzeuger in Winterthur!

Nachdem wir in Zürich schon zahlreiche tolle Lehrer engagieren konnten, haben wir nun auch Neuzugänge in der Rockstadt Winterthur.

Die Kategorie Schlagzeug Winterthur ist seit heute eröffnet! Für werdende oder ambitionierte Schlagzeuger, die in Winterthur Schlagzeug lernen wollen, haben wir schon drei profilierte Schlagzeuglehrer bereit.

http://www.funkybrotherhood.ch/

- Peter Haas

Peter Haas gehört zu denk vielseitigen Drummern der Schweiz. Auf der Bühne stand er unter anderem schon mit Krokus, Coroner, Adrian Stern und Mekong Delta. Momentan ist er mit Lesley Meguid und Funky Brotherhood unterwegs. Er kann dir von Jazz bis Heavy Metal alles beibringen!

- Matthias Kräutli

Matthias Kräutli ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Winterthurer Musikszene. Er sass in den letzten 10 Jahren über 1000 Mal auf der Bühne, unter anderem mit Künstlern wie Adrian Stern, William White, Adrian Weyermann, Admiral James T und vielen mehr. Auch als Produzent und Studiomusiker ist er sehr gefragt. In den Bereichen Pop, Rock, Funk, und Jazz kann er dir so ziemlich alles beibringen.

- Seraphim von Werra

Seraphim von Werra begann sein Drum-Studium schon mit 16 Jahren und ist trotz seinen erst 20 Jahren schon viel herumgekommen. Er begleitet und initiiert, sowohl als Drummer wie auch als Akordeonist, verschiedenste Projekte. Zur Zeit ist er mit Sebass unterwegs. Er zeigt dir in verschiedenen Musikstilen, wie man im Bandkontext Schlagzeug spielt und grooved.

Violine lernen? Instrumentor bietet neu Violinunterricht

Vor kurzem haben wir mit dem Bass die Rockband komplett gemacht.
Als nächstes füllen wir die Reihen des klassischen Orchesters.

Für werdende oder ambitionierte Violinisten, die in Zürich Violine lernen oder ihr Können vertiefen wollen, konnten wir bereits die erste Violinlehrerin gewinnen.
Laura Zangger hat 2010 an der Zürcher Hochschule der Künste ihr Lehrdiplom abgeschlossen.

Neben dem Violinunterricht spielt sie in diversen klassischen Ensembles und Orchester. Ihr musikalisches Spektrum reicht aber weit über die klassische Musik hinaus, mit ihrer Band Bateau Ivre mischt sie Gipsyswing und Klezmer.

Laura Zangger kann dir verschiedene Musikstile auf der Geige näher bringen.

Violinunterricht bei Laura Zangger

Falls du auf der Suche nach einem Violinlehrer oder einer Violinlehrerin bist, stöbere doch durch unser Angebot für Violinenunterricht in Zürich, das wir ab jetzt auch kontinuierlich erweitern.

Ist das Zürcher Handelsregisteramt eine dubiose Linkfarm?

Ein Unternehmen zu gründen kann ich jedem und jeder empfehlen; Es macht Spass und man erhält zahlreich Gelegenheit über grenzdebile Erfahrungen zu lachen. Gut, man kann nicht sagen, dass uns das Zürcher Handelsregisteramt nicht vorab gewarnt hätte:

Als es uns vor ein paar Monaten die Rechnung für den Handelsregister-Eintrag unserer Musikschule schickte, wies es uns auf die zahlreichen unseriösen Registeranbieter hin. Sie würden uns, gemäss Handelsregsiteramt, Eintragungen in “sogenannte Register für Handel und Gewerbe zu übersetzten Preisen” anbieten.

Warnung  des Handelsregisteramts vor Registerhaien

Warnung des Handelsregisteramts vor Registerhaien (Klick für Vergrösserung)

Die Warnung war berechtigt: Mit der Veröffentlichung unserer Firmenadresse meldeten sich ein Reihe mit offiziell wirkenden Logos auftretender Geschäftlimacher. Die Masche ist einfach: Man bezahlt den offiziell-wirkenden und teuren Einzahlungsschein und wird dann in das offiziell-wirkende Firmenregister eingetragen. Und der Geschäftlimacher hat auf unkomplizierte Art und Weise viel Geld verdient.

Ironischerweise hat uns das Handelsregisteramt nun gestern selber ein solch dubioses Angebot unterbreitet, das es selber wohl auch als Eintragung in ein “Register für Handel und Gewerbe mit übersetzten Preis” bezeichnen müsste. Die Dienstleistung heisst “Weblink” und das Angebot sieht so aus.

Tolles Angebot des Zürcher Handelsregisteramts

Tolles Angebot des Zürcher Handelsregisteramts

‎Wir fassen zusammen: 100 Franken im Jahr (bzw. 80 Franken) will das Handelsregisteramt zusätzlich verdienen, wenn wir dem bereits bestehenden Eintrag unserer Firma noch den Link zu unserer Homepage hinzufügen möchten.

Ok, 100 Franken ist nicht so viel Geld. Doch ist es aus verschiedenen Gründen ein beschämendes Angebot:

So könnte man argumentieren, dass der Grundeintrag im Handelsregister nicht eben billig ist: 771 Franken mussten wir bezahlen, damit ein Beamter einige wenige Unternehmens-Daten wie Adresse und Zweck in eine Datenbank eintöggelt.

771 Franken entsprechen fast 4 Prozent unseres Stammkapitals und ist damit wesentlich höher als die Kapitalrendite mancher Unternehmen. Als Gegenleistung für diesen hohen und komplett risikolos erwirtschaftete Einkunft die Webadresse gleich zu Beginn zu erfassen, wäre nun wirklich kein Zusatzaufwand gewesen.

Doch das Handelsregiseramt bevorzugt es, jährlich zusätzlich 100 Franken zu verlangen. Für dieses Geld nimmt sich der Beamte die Zeit, einmalig 15 Buchstaben (“instrumentor.ch”) in ein dafür vorgesehenes Datenbankfeld einzutragen. Dies ist selbst für einen teuren Beamten ein sehr hoch angesetzter Preis.

Das kann folgendes Rechenbeispiel verdeutlichen. Wenn ein Unternehmen durschnittlich zehn Jahre existiert und die durschnittliche Länge des Domainnamen 15 Buchstaben beträgt, macht der Beamte einen Umsatz von 54.60 Franken pro Buchstabe. Bei einer Schreibgeschwindigkeit von 60 Tasten-Anschlägen pro Minute (System Adler) könnte der Beamte auf diese Art und Weise 195’560 Franken pro Stunde erwirtschaften. Kafkaesk, oder?

Doch das Handelsregisteramt gefällt sich in seiner Rolle als Anbieter solch bizarrer Dienstleistungen: Im Brief klopft es sich selber auf die Schulter und bezeichnet sein Angebot “Weblink” stolz als eine “innovative Dienstleistung”.

Man muss wohl niemandem erklären, dass es im Jahr 22 nach der Erfindung des World Wide Web und des Weblinks durch Tim Berners Lee  ziemlich peinlich ist, eine Dienstleistung als “innovativ” zu bezeichnen, bei der in in einer web-basierten Unternehmensdatenbank “Weblinks” eingetragen werden.

Noch tragischer jedoch ist, dass man diese “innovative Dienstleistung” nicht etwa online auf der Webseite des Handelsregisteramtes beantragen kann. Nein, man muss ein auf Papier gedrucktes Formular von Hand ausfüllen und per Post ans Amt schicken.

Ich gehe natürlich davon aus, dass sich das Handelsregisteramt der Lächerlichkeit dieses Angebots durchaus bewusst ist und die Bauernfängerei nur zum Nebenziel hat. Ich denke, der Preis wurde nicht etwa basierend auf den tatsächlichen Kosten berechnet, sondern auf dem Marktwert, der ein solcher Link für ein Unternehmen haben könnte.

Denn ein Link vom Webauftritt des Handelsregisteramts könnte theoretisch sehr viel Wert sein. Bekanntlich macht Google die Platzierung einer Unternehmens-Webseite von der Qualität und Vertrauenswürdigkeit der Verweislinks abhängig. Offizielle Webseiten von Behörden geniessen hierbei eine besondere Beachtung, da sie von Google als qualitativ und vertrauenswürdig eingeschätzt werden und eine Verlinkung somit viel Google-Juice erzeugt und somit einen hohen Wert hat. Dies wäre eine tolle Starthilfe für jedes neu-gegründete Unternehmen.

Der Webauftritt des Handelsregisteramts hat derzeit einen Google PageRank von 6, was relativ hoch ist. Für Unternehmen, deren Umsatz also stark von einer guten Google-Platzierung abhängt könnten die 100 Franken tatsächlich eine lohnenswerte Investition sein.

Aber, Google mag keine bezahlte Links und warnt Webseiten-Betreiber:

“Google ist sehr darum bemüht, Links, deren alleinige Absicht die Manipulation von Suchmaschinenergebnissen ist, wie Programme zum systematischen Linktausch und gekaufte, PageRanks weitergebende Links, unberücksichtigt zu lassen.”

Das Handelsregisteramt rückt sich also mit dem Angebot “Weblink” in die Nähe von ganz dubiosen Link-Kauf-Programmen, Linktausch-Anbietern, Linkfarms, die von Suchmaschinen-Optimierern genutzt werden, irrelevanten Seiten bei Google eine bessere Platzierung zu verschaffen.

Deswegen: Wer das Amt verpfeifen möchte: Mit diesem Formular kann man Google dubiose Webseiten-Betreiber melden, welche versuchen, Links zu verkaufen

Aufgrund dieser Überlegungen haben wir uns entschieden, auf das Angebot des Handelsregisteramtes vorläufig zu verzichten.

PS: Das Angebot ist nicht nur überteuert, dubios und beschämend. Nein, es ist auch noch stümperhaft. Die im Brief vorgeschlagene URL (http://www.hra.zh.ch/testfirma.htm) mit der man eine Beispielseite der Testfirma betrachten können soll, exisitiert nicht.

[Update: 10:00] Vielleicht haben die netten Anbieter die falsche URL in den Brief gedruckt und stattdessen dieses hochprofessionelle Beispiel hier gemeint: www.testfirma.ch

Bass lernen? Instrumentor bietet neu auch Bassunterricht

Jared Followill Bassist Kings of Leon (Photo Credit: ceedub13 / Flickr)Als wir wir vor ein paar Monaten mit Instrumentor begannen, hatten wir nur vier Instrumente im Angebot: Gitarre, Schlagzeug, Klavier und Gesang. Mit dem Bass nehmen wir zum ersten Mal ein weiteres Instrument hinzu und machen die Rockband nun komplett.

Für werdende Bassisten, die in Zürich Bass lernen wollen, konnten wir vier profilierte Basslehrer gewinnen.

Severin Richiger Bassunterricht

Bassunterricht bei Severin Richiger

Severin Richiger, bekannt als eine Hälfte des legendären Duo Hinterletscht, zeigt dir wie man mit dem Bass groovt und Ohrwurm-Basslines komponiert und arrangiert. Dies in in den Musikstilen Rock, Pop, Soul, Reggae, R’n'B, Funk

Bassunterricht bei Martin Künzle

Bassunterricht bei Martin Künzle

Auch Martin Künzle ist ein begehrter Bassist. Er spielte schon in einigen schweizweit bekannten Bands wie Selfish, The Clowns, Da sign and the opposite und aktuell bei Signori Misteriosi. Martin kann dir zeigen, wie man ab Noten spielt, improvisiert, groovt, jamt, und mit Effekten spielt.

Bassunterricht bei Florian Götte

Bassunterricht bei Florian Götte

Florian Götte arbeitet als freischaffender Musiker, Komponist und Musikpädagoge. Er spielt in lokalen Bands sowie internationalen Projekten, vor allem im experimentellen Musikbereich. Er komponiert für Film, Theater und für eigene Bands. Florian kann dir mehr oder weniger alles beibringen, was auf dem E-Bass möglich ist.

James Varghese ist ein vielseitiger Bassist. Er spielt in diversen Bands von freier Musik über Jazz zu Pop/Rock bis House/Electro. Er zeigt dir wie du deine eigene Persönlichkeit ins Bassspiel einzubringst und trotzdem stiltreu bleibst.

Falls du auf der Suche nach einem Basslehrer oder einer Basslehrerin bist, stöbere doch durch unser Angebot für Bassunterricht in Zürich, das wir ab jetzt auch kontinuierlich erweitern.

(Photo Credits: Jared Followill ceedub13 / Flickr, Bassisten Boris Müller)

Neu: Gutscheine für Musikunterricht! Schenke Gitarrenlektionen zu Weihnachten!

Viele haben uns gefragt, ob sie den Musikunterricht bei unseren Lehrern auch verschenken können. Euer Wunsch ist uns Befehl. Wir haben Geschenkgutscheine für Musikunterricht eingeführt.

Die Gutscheine gelten für alle unsere Musiklehrer in Zürich. Dabei kannst du wählen zwischen einem Gutschein an 4 Lektionen für 349 CHF und einem Gutschein an 10 Lektionen für 840 Franken.

Im Moment können folgende Gutscheine bestellt werden:

Wir werden in Zukunft Gutscheine für weitere instrumente und Regionen hinzunehmen.

Alle weiteren Informationen findest du auf der Seite Gutschein für Musikunterricht

Photo Credit: Foto von alert1fo, cc by-nd.

Juhuu – Alpha-Version!

Juhuu!

Juhuu!

Korken knallen! Heute haben wir die Webseite unserer Musikschule live gestellt. Ok, wir wissen, dass die Seite da und dort noch ein paar Fehler und Unschönheiten hat. Deswegen nennen wir das ganze Alpha-Phase.

Zuerst mal möchten wir uns natürlich bei allen bedanken, ohne deren Hilfe wir nie soweit gekommen wären. Dazu gehören
  • alle Lehrer
  • Mich, der den lustigen Instrumentor-Roboter gezeichnet hat
  • Pius, der uns ein Design für die Seite gemacht hat und
  • Johnny, ohne dessen Hilfe wir Drupal nie hätten bedienen können
  • Boris für die wunderbaren Fotos der Lehrer (Ausser das Foto von uns, das ist wirklich schlecht)
Wenn dir Sachen auffallen an unserer Seite, die dich wirklich stören, dann schreib uns unbedingt ein Email. Wir werden nämlich die Seite über die nächsten Monate versuchen zu verbessern und können jeden Tipp gebrauchen.
Du kannst uns auch sonst helfen. Wie das genau geht, erfährst du hier.

Frust beim Instrumentalunterricht

Frust beim Musikunterricht

Frust beim Musikunterricht

Die meisten Personen in der Schweiz haben zu einem Zeitpunkt ihres Lebens Musikunterricht besucht. Frag sie, ob es ihnen gefallen hat und viele werden dir antworten, dass es schrecklich war, dass der Lehrer nicht der Richtige war, dass sie ihr Instrument in die Ecke stellten und nie mehr spielten. Dabei mögen wir doch alle Musik und würden auch gerne heute ein Instrument beherrschen. Als Siro und ich auf die Idee gekommen sind Instrumentor zu starten, haben wir uns im Wesentlichen eine Frage gestellt:

Wieso brechen so viele Schüler an anderen Musikschulen den Unterricht ab?

Unsere Antwort: Normalerweise stellen Musikschulen für jedes Instrument einen einzigen Lehrer ein, der alle Schüler ausbilden soll, die dieses Instrument lernen wollen. Häufig passen jedoch Schüler und Lehrer überhaupt nicht zusammen. Sie haben einen unterschiedlichen Musikgeschmack und der Schüler möchte anderen Musikstile, Spieltechniken und Stücke lernen, als der Lehrer ihm beibringen kann. Dies sorgt oft für Unlust und Frustration bei Schüler und Lehrer und führt dazu, dass Schüler ihr Instrument für immer in die Ecke stellen.  Dies möchte Instrumentor ändern. Wir stellen dir aus einer Vielzahl von Lehrern den richtigen vor.